Dienstag, 24. Februar 2009

Das habt Ihr doch wohl nicht echt geglaubt, oder?





Und dann wollte ich noch jedem schnell den Zahn ziehen, der wirklich dachte, daß Andi Penis in seinem dreiwöchigen Urlaub alleine in der TomRep allen Ernstes seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau treu gewesen ist.
Die oben gezeigten Fotos sind nur ein Bruchteil seiner "Schandtaten".
Andy, großes Kino - ich bin stolz auf Dich, woll!!!

Essen auf Rädern!


Allen tapferen Recken, die die nächsten Wochen und Monate hier vor Ort ihr Unwesen zu treiben gedenken, möchte ich auf diesem Wege einen kleinen Insider-Tip überreichen.
Sollte Ihr also mal verkatert im Bett liegen und so gar keinen Bock haben, Euren Arsch aus der Bude zu bewegen, so ruft einfach bei "Essen auf Rädern" an. Dort gibt es von Montag bis Samstag 10 verschiedene Speisen und zusätzlich mehrere Nudelgerichte und super geile Pizzen. Die Lieferung erfolgt frei Haus, kostet keinen Pfennig extra und und ist dazu auch noch wirklich preisgünstig.
Nicht unwesentlich wichtig ist zudem, daß die Betreiber Angelika und Dieter mega nett sind und auch gerne mal das eine oder andere Bierchen u.a. auf Schalke in ihren Besitz einverleiben.
Also, einfach mal ausprobieren, woll!!!

Schmerzen, aber richtig!!!


Jetzt eine kleine Anekdote von unserem Thüringer Altveteranen Ben, der am heutigen Dienstag nach dreiwöchigem Urlaub leider schon wieder heime macht.
Und so begab es sich also, daß unser holder Kopftuchträger Bock auf eine Tüte Chips und eine kleine Schachtel Marlboro hatte und eben dieses im hinteren Teil des Strandes in einem kleinen Colmado bestellte. Leider befand sich im Etat dieses Geschäftes nicht ein mehr als notwendiger Taschenrechner, was zu unglaublichen Problemen führte.
Die Kassierin hatte sogleich mit der Rechentechnik von 22,- plus 50,- Pesos ihre Schwierigkeiten, so daß sie eine vor dem Laden sitzende Freundin fragte, was denn die Endsumme sei. Leicht angesäuert antwortete diese, daß Benni-Boy mit 72,- Pesos zu verwarnen sei. Unser mit Gehirn gesegneter Apache legte also aufgrund von Wechselgeldtechniken 102,- Pesos auf den Tisch, was erneut eine gewisse Verwirrung in das Gesicht der Angestellten zauberte. Erneut wurde die Freundin kontaktiert, was heraus zu geben sei, und diese antwortete sinngemäß, ob sie denn doof sei und nie eine Schule besucht habe. Doch wenn hier jetzt geschrieben steht, daß ihre Antwort auf 102 minus 72 doch in ihrem Leben 40 ergibt, könnt Ihr Euch sicher vorstellen, warum das Entsetzen und das anschließende Gelächter groß war!?
Soviel zum Thema Schulbildung hier vor Ort! Und glaubt ja nicht, daß dieser Lapsus ein Einzellfall gewesen sein könnte, woll!!!

Abteilung Sklaventechniken!


Alle Fans, die eine eigene Rubrik auf ihrem Computer haben, auf der sämtliche Ex-Sklavinnen gespeichert sind, sollen jetzt auf ihre Kosten kommen.
Aktuell arbeitet in der kranken Bar jenseits des Universums Uschi(ach?), die sich im wirklichen Leben Lorena schimpft. Ihr letzter Job war in der TamTam-Bar beim Choleriker aus Österreich - Gecki! Dort wurde sie aus mir nicht bekannten Gründen entlassen, und wenn ich mal ehrlich bin, kann ich diese Entscheidung nicht wirklich nachvollziehen, denn sie ist pünktlich, schaut nett aus, ist sehr sympatisch und arbeitet auch noch gut. Sicherlich sollte ich in diesem Augenblick anmerken, daß sie mir wärmstens von Alwin und Maurer empfohlen wurde.
Lassen wir uns also alle mal übergeraschen, wie lange sie es bei mir gaskranken Penner aushält, doch sei vermerkt, daß sie den sonntägliche Frühschoppen vor zwei Tagen bereits souverän und schadlos überstanden hat, woll!!!

Montag, 23. Februar 2009

Europäische Einheit, oder so ähnlich!



Absolut Unglaubliches gibt es aus der Bar Eures Vertrauens zu vermelden, denn aktuell halten sich vier Bürger des mir eigentlich mehr als verhaßten Frankreich in derselben auf, und ... sie sind absolut geil drauf!
Nach eigenen Angaben eher versehentlich in meine Pißbude aufgrund eines Durstanfalles eingelaufen saufen sie nun alltäglich meine Kühltruhe leer, als ob es beim 6-Wochen-Verlierer nichts zu ballern gebe.
Bastian, Olivier, Gil und Zizou(wegen einer gewissen Ähnlichkeit zum kopfnussenden Fußballer) zeigen sich auch beim Entsorgen des absoluten Ekelgetränkes Ricard mehr als entspannt und haben augenscheinlich keine Berührungsängste, was Deutsche angeht.
Leider bleiben sie nur eine Woche in unserem heiligen Städtchen, doch in glaube, daß unser Evangelium in ihre Region getragen werden wird!
Unglaublich, aber wahr -Franzosen auf Schalke, und sie sind auch noch meiner Sprache mächtig!!!

Mittwoch, 11. Februar 2009

Gusenburg at its best!!!!


Und dann war da noch Bagger, der irgendwie nicht so richtig weiß, daß in der Welt nicht überall die gleiche Zeit herrscht!?
Okay, jetzt für alle - Was war passiert?
Im Moment ist unser olle Roger, seines Zeichen der poppende Postbote, vor Ort, weil er gleich 40(in Worten: zweihundert) Jahre alt wird. Er ließ es sich nicht nehmen, alle seine guten Kumpels auf Flug und freie Unterkunft einzuladen, weil er eben ein verstrahlter, geiler Typ ist. In dieser Riege befindet sich auch Bagger, der aber leider mit Umrechnungstechniken so seine liebe Mühe und Not hat, denn erlag er doch dem Irrglauben, daß wer in der Dominikanischen Republik am Donnerstag um 22.45 Uhr abfliegt, auch an eben diesem Donnerstag in Deutschland landen würde. Man denkt nun sicherlich: Na, egal oder was!, doch leider hat dieser junge, dynamische, gut motivierte Mann einen wirklich wichtigen Vorstellungstermin für einen neuen Job am darauffolgenden Freitag, den er normalerweise nicht schaffen kann. Was macht er also aus seinem viertägigen Urlaub? Er verkürtzt auf drei Tage und nimmt eine achtstündige Taxifahrt auf sich, nur um rechtzeitig vor Ort aufschlagen zu können. Von den knapp 250,- Euro Umbuchungsgebühr wollen wir erst gar nicht reden!
Aufgrund dieser Tatsache bin ich sicher nicht der einzige Hegel, der ihm alles Gute für dieses Gespräch wünscht!?
Und wenn man mal ehrlich ist, hätte er diesen Job wohl echt verdient, oder was denkt Ihr!!!???

Ungebetene Gäste Teil 2348




Viele von Euch werden jetzt zwei Dinge denken:
1. Was will der Penner nach so langer Pause schon wieder uns? ...
2. Schon wieder ein Einbruch???
Nee, laß mal, diesmal kommt es dicker!!!
Ich werde also mit meiner Kellnerin in der kranken Bar Eures Vertrauens sitzen, und auf einmal tut es einen Schlag, als ob die Welt untergehen würde!? Doch dem war nicht so, woll!!!
Wie aus beinahe heiterem Himmel dachte sich ein fetter Ast des Baumes, der sich widerrechtlich in meiner Bar befand, daß er mal herabstürzen könnte, ohne rechtlich belangt werden zu können. Odin sei Dank fiel dieses impertinente, jämmerliche Stück Holz - in der Breite bis zu 25 Zentimeter - nicht am Vortage zu Boden, denn dann wäre der eine oder andere Gast aus meiner Bar vielleicht Vergangenheit gewesen. So aber zerfetzte er mir lediglich das Dach und die Nerven meiner Kellnerin.
Der Schaden beläuft sich auf eine so hohe Summe, daß es geboten scheint, in naher Zukunft für den Wiederaufbau auf Schalke zu saufen! Nicht unerwähnt sollte bleiben, daß es zum Zeitpunkt des Unfalles wie aus Eimern gegossen hat und sich deshalb niemand in der finsteren Kaschemme befand.
Unter Umständen soltte es vielleicht regnen als ob es kein Morgen gebe, oder???