Mittwoch, 25. Februar 2009

Echt interessant ...


... ging es am Sonntag in der kranken Bar Eures Vertrauens ab, als diese beiden verstrahlten Agenten ernsthaft ausdiskutierten, wer von den beiden "leicht" angetrunkenen Herren den am Strand geparkten Roller nach Hause verbringen sollte.
Das Problem wurde von Icke, Wirt der Las-XXX-Bar, gelöst, denn diese vertrauensvolle Aufgabe oblag ihm.
"Besser für alle!", hätte ich gesagt, wenn man mich nach meiner Meinung gefragt hätte, woll???

Und übrigens ...


... das ist Jürgen, der Ehemann der verstrahlten, aber doch echt bezaubernden "jungen" Dame.
Sieht irgendwie nicht wirklich wie ein Fan von Hundetechniken aus, oder???

Und dann ist da noch ...


... Heike aus der Nähe von Groß-Umstadt, die von Haus aus schon eine News wert gewesen wäre, da sie trotz des gesetzten Alters von beinahe 47 Jahren eine wirklich taffe Braut ist und auch noch Santo Libre säuft wie ein Kesselflicker.
Doch ihre absolute Macke, was Straßenköter angeht, sucht schon ihresgleichen. Ihre neueste Idee, einen Mops mit nach Deutschland zu nehhmen, stieß besonders bei ihrem Mann auf wahre Begeisterungstattacken. Ich hoffe für ihn, daß wir ihr diesen Unsinn tatsächlich aus dem Kopf gesabbelt haben, aber sicher bin ich mir da nicht, woll!?

Mensch Hadschi - Glückwunsch!



Am gestrigen Mittwoch, den 24.02.09, feierte der Altveteran Hadschi seinen 49. Geburtstag und ließ es sich nicht nehmen, auch in der Schalke-Bar eine mittlere Lokalrunde zu werfen.
Das ist dahingehend beachtlich, da er eigentlich nur bei meiner Nachbarin Ingrid und in den XXX-Bars verkehrt.
Auf noch mindestens weitere 30 Jahre, denn ohne das bayrische Vieh würde Sosua irgendwie etwas fehlen!!!

Dienstag, 24. Februar 2009

Das habt Ihr doch wohl nicht echt geglaubt, oder?





Und dann wollte ich noch jedem schnell den Zahn ziehen, der wirklich dachte, daß Andi Penis in seinem dreiwöchigen Urlaub alleine in der TomRep allen Ernstes seiner von ihm getrennt lebenden Ehefrau treu gewesen ist.
Die oben gezeigten Fotos sind nur ein Bruchteil seiner "Schandtaten".
Andy, großes Kino - ich bin stolz auf Dich, woll!!!

Essen auf Rädern!


Allen tapferen Recken, die die nächsten Wochen und Monate hier vor Ort ihr Unwesen zu treiben gedenken, möchte ich auf diesem Wege einen kleinen Insider-Tip überreichen.
Sollte Ihr also mal verkatert im Bett liegen und so gar keinen Bock haben, Euren Arsch aus der Bude zu bewegen, so ruft einfach bei "Essen auf Rädern" an. Dort gibt es von Montag bis Samstag 10 verschiedene Speisen und zusätzlich mehrere Nudelgerichte und super geile Pizzen. Die Lieferung erfolgt frei Haus, kostet keinen Pfennig extra und und ist dazu auch noch wirklich preisgünstig.
Nicht unwesentlich wichtig ist zudem, daß die Betreiber Angelika und Dieter mega nett sind und auch gerne mal das eine oder andere Bierchen u.a. auf Schalke in ihren Besitz einverleiben.
Also, einfach mal ausprobieren, woll!!!

Schmerzen, aber richtig!!!


Jetzt eine kleine Anekdote von unserem Thüringer Altveteranen Ben, der am heutigen Dienstag nach dreiwöchigem Urlaub leider schon wieder heime macht.
Und so begab es sich also, daß unser holder Kopftuchträger Bock auf eine Tüte Chips und eine kleine Schachtel Marlboro hatte und eben dieses im hinteren Teil des Strandes in einem kleinen Colmado bestellte. Leider befand sich im Etat dieses Geschäftes nicht ein mehr als notwendiger Taschenrechner, was zu unglaublichen Problemen führte.
Die Kassierin hatte sogleich mit der Rechentechnik von 22,- plus 50,- Pesos ihre Schwierigkeiten, so daß sie eine vor dem Laden sitzende Freundin fragte, was denn die Endsumme sei. Leicht angesäuert antwortete diese, daß Benni-Boy mit 72,- Pesos zu verwarnen sei. Unser mit Gehirn gesegneter Apache legte also aufgrund von Wechselgeldtechniken 102,- Pesos auf den Tisch, was erneut eine gewisse Verwirrung in das Gesicht der Angestellten zauberte. Erneut wurde die Freundin kontaktiert, was heraus zu geben sei, und diese antwortete sinngemäß, ob sie denn doof sei und nie eine Schule besucht habe. Doch wenn hier jetzt geschrieben steht, daß ihre Antwort auf 102 minus 72 doch in ihrem Leben 40 ergibt, könnt Ihr Euch sicher vorstellen, warum das Entsetzen und das anschließende Gelächter groß war!?
Soviel zum Thema Schulbildung hier vor Ort! Und glaubt ja nicht, daß dieser Lapsus ein Einzellfall gewesen sein könnte, woll!!!