Mittwoch, 31. Dezember 2008

Guten Rutsch, Ihr Asis!


Den Lesern und treuen Gästen meiner verkommenen Kaschemme wünsche ich einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr - allen anderen natürlich auch(sogar den Zecken)!
Bleibt mir und Sosua gewogen trotz Weltwirtschaftskrise und dem ganzen anderen Scheiß, der sonst noch so daneben geht bzw. ging. Ich für meinen Teil werde das alte Jahr mit einem Durstanfall zur Hölle schicken und hoffe, daß ich heute Abend nicht der einzige sein werde, der versuchen wird, einen neuen Promille-Rekord aufzustellen!?
In diesem Sinne: Karl Soost- Prost!!!

Scheiß Schalke!!!


Auf diesem Wege möchte ich mich "ganz herzlich" bei den verkommenen Söldner des ehemals geilsten Clubs der Welt für ein wieder mal sehr beschissenes Fußballjahr bedanken.
Ein lächerlicher 3. Platz, eine beschämende Vorrunde, ein mehr als peinlicher Auftritt in der CL-Qualifikation und eine anschließende Bankrotterklärung im UEFA-Cup - Fan, was willst Du mehr??? Kein Mensch weiß, warum diese Arschlöcher so viel Kohle bekommen. Es handelt sich dabei um einen Schlag ins Gesicht eines jeden ehrlich arbeitenden Menschen!
Danke für nichts die Herren Kuranyi, Löwenkrands, Ernst, etc.! Mögen Euch Eure verkackten Millionen im Halse stecken bleiben!
Da lobe ich mir doch die Jungs von Hoffenheim! Sind zwar auch fast alles Söldner, aber wenigstens mit Herz!!!

Dienstag, 30. Dezember 2008

Kurzfristig wieder da...



... war der ganz alte Schalker Tom, da sich gewisse subversive Elemente auf Heimat- bzw. Weihnachtsurlaub befanden.
Zwei lange Tage soff und rauchte der Kaiser der Asiwirte dieser schnöden Welt wie ein Schlot. Auch Körpergeräusche in Verbindung mit feinen Geruchstechniken verließen so manches Mal den Astralkörper Eures Vertrauens! Oder was glaubt Ihr, warum sind Glatze und Stefen auf einem der beiden Bilder aus der Kaschemme geflüchtet???
Muß ich erwähnen, daß sich an Sylvester die eine oder andere Wiederholung dieser Tatbestände anzukündigen droht???

Stadtlohn- Alarm!



Fast schon wieder verschwunden, nämlich gleich, ist unser Altveteran Stefan aus dem schönen Stadtlohn(Das kennt doch keine Sau, oder?).
Nach für seine Verhältnisse langen 11 Tagen Urlaub zieht es ihn bereits wieder in Richtung Arbeit und Streß, doch eigentlich bräuchte er nach dieser Zeit eine nicht unerhebliche Ruhephase, denn er nahm es mit dem Konsum alkoholischer Sportgetränke mehr als genau. Im heiligen Spiel des Würfelns stand er ebenso seinen Mann wie im allabendlichen Sündenpfuhl in den Gassen unseres heiligen Dorfes.
Daß er allerdings mit einem gepflegten AA-Mann-Besuch(sprich: Dünnschiß!) in den Flieger steigen muß, das hat er nun wirklich nicht verdient - oder etwa doch? Ich jedenfalls freue mich schon auf seinen nächste Aufenthalt und hoffe, daß er unter Umständen mal 2 Wochen voll macht. Kein Mensch ist schließlich auffe Arbeit unverzichtbar, außer der asoziale, tätowierte, im Unterhemd saufende Prolet Eures Vertrauens vielleicht, woll!!!

Montag, 29. Dezember 2008

Allah steh` uns bei!


Auch eben gerade schlug Achmed Al Alwin, ehemals Aufbauhelfer im schaurigen Irak, im Land der - Odin sei Dank - Ungläubigen auf, um mal wieder nach dem rechten zu schauen und vor allen Dingen um auf seinen Kumpel Maurer aufzupassen. In Insiderkreisen nennt man ihn auch hinter vorgehaltener Hand "Dem Maurer ihm seine Mama"!
Wie man es von ihm kennt, trank er bereits am ersten Tage seines Aufenthaltes eine bedenkliche Menge Bier und machte so die Vollstecker der Marke Presidente noch reicher als sie es ohnehin schon waren. Verweiltechnisch liegt er dieses Mal im 8 Wochen-Bereich, was einiges zu befürchten läßt.
Übrigens mahnte er nach wenigen Sekunden an, er gedenke im Februar erneut zum Karneval nach La Vega zu fahren, in den ich ihn letztes Jahr eingewiesen habe. Da braucht er sich nun wirklich keine Sorgen machen, denn ich habe vor, alle vier Sonntage in eben jenem Monat dort aufzuschlagen!!! Wer also in dieser Zeit vor Ort sein sollte und voll Bock auf einen geilen Tag hat, sollte sich deshalb schon vorher mal kurz mit mir in Verbindung setzen. Eine Sache gibt es allerdings noch über uns Alwinsche zu berichten. So hat er sich doch nun endlich seine ehemals zombiemäßigen Zähne richten lassen und lächelt nun mit offenem Munde. Hört er sehr gerne, wenn man ihm sagt:"Mensch, hast ja richtig geile Kauwerkzeuge, woll!" Ihr wißt bescheid, Leute?!?!?!

Rheine fast komplett angetreten!



Pünktlich kurz vorm heiligen Kampftrinkerfest Sylvester erschienen Alex(nach 2 Jahren Pause) und Stefan aus dem schönen Rheine im westfälischen Westfalen, um die Kriegskassen ihres Landsmannes am Strande Sosuas mächtig zu füllen.
Bereits am ersten Tage bewiesen beide, daß Durst ein ernstzunehmendes Leiden ist und reagierten entsprechend. Nach eigenen Angaben steht in diesem Urlaub Entspannung an erster Stelle, was für Euren Wirt nur Gutes bedeutet, denn diese Tatsache ist mit der Vernichtung von Bierreserven gleich zu setzen. Leider hat Alex von seiner langjährigen Lebensabschnittsgefährtin Albania die Nase voll, doch denke ich deshalb nicht, daß der Rest der berockten Welt vor ihm in Sicherheit sein wird. Bei Stefan verhält es sich ein wenig anders, denn wurde er - allerdings standesgemäß per Auto - bereits am Flughafen von seiner Stammfrau Alba in Sicherheitsverwahrung genommen.
Wie Ihr also seht, ist zur Zeit auf Schalke einiges los, und ich hoffe, daß Ihr alle wie ich hofft, daß das auch noch ein bißchen so bleiben tun tut, woll!!!

Sonntag, 28. Dezember 2008

Glatze allein im Zauberwald!




Eigentlich sollte Glatze, nach eigenen Angaben Odins Sohn, Fürst von Walhalla, Gott der Götter, Forderer der Seelen, Herrscher der Welt, Verteidiger des germanischen Glaubens, Großmogul und Vizeadmiral der Insel Hispaniola, sowie Pharao der afrikanischen Kolonien, am 12.12.08 im Heimatland der Helden eintreffen, doch wie immer im Leben kam es anders als man denkt.
Da sei Anschlußflug von Berlin nach Frankfurt kurzfristig abgesagt worden ist, hatte er das "Glück", seinen Flieger nach Puerto Plata nur noch von hinten sehen zu dürfen, denn der nächstmögliche Bomber erschien leider zu spät am Flughafen seines Vertrauens. Was also tun? Geschwind und behende eilte er zum Schalter der Lufthansa, wo man zwar Bedauern über seine Situation zum Ausdruck brachte, aber nicht wirklich Mitleid! Man reagierte allerdings schnell und stellte einen Horrortrip via London und Newark in den bekackten Staaten von Amerika nache Dominikanische Republik zusammen. Nicht zu vergessen der entspannte Aufenthalt von 8 Stunden in der Heimat von Georg W., wo es weder ein Hotelzimmer zum Frischmachen, noch Verpflegungstechniken auf irgendeine Art und Weise gab. Nein, man wußte dort nicht einmal um das Problem des Bürgers Buß ausse Ostzone. Reichlich angefressen schwor sich Glatze, seinen Urlaub mehr als zu genießen, doch als er dann endlich nach einer gefühlten Ewigkeit auf der Karibikinsel seiner Freuden gelandet war, durfte er zu allem Überfluß feststellen, daß seine Koffer nicht das eigentliche Ziel erreicht hatten. Und jetzt wurde auch ich ungehalten, denn befanden sich doch in diesen gezielte Einkaufstechniken für seinen Lieblingswirt aus dem Westen, von ihm liebevoll Speckbulle genannt. Doch zumindest einmal siegte deutsche Gründlichkeit über die Lufthansa, denn bereits am nächste Tag war alles im Hotel Voramar, wo Odins Söhnchen wie immer logiert, angeliefert und auch fast komplett, denn lediglich ein Fleischsalat ergoß sich über die Bekleidung, da er scheiße verpackt war - Das wäre bei meiner Mama nicht passiert!!!
Endlich mit allem, was das tägliche Leben so braucht, ausgerüstet, läßt er es aber jeden Tag so was von krachen, was man auf den eingefügten Fotos mehr als erahnen kann, denn so geht es ihm fast jeden Morgen.
Anmerken sollte ich noch, daß er den Reiseveranstalter, die Lufthansa, Condor, mich und den Rest der Welt zu verklagen gedenkt und sich in Gedanken schon die Millionen zählen sieht. Darüber werde ich ganau so bereichten wie über jeden anderen Unsinn, den der Haitianerinnenbefriediger unseres Vertrauens noch machen wird! Bleibt also gespannt, woll!!!!